Sommerspezial: Rosen

Welche Frau liebt sie nicht – Rosen. Doch auch unter den Männern gibt es Verehrer dieser schönen Pflanze…denn nicht umsonst ist die Rose eine der aufwändigsten Pflanzen die es in Gärten zu pflegen gibt.

 

Die Geschichte der Rose ist so alt wie die Menschheit selbst. Bei den Germanen galt die Rose als die Pflanze der Freya, bei den Griechen Eros, Aphrodite und Dionysos. Über die Zeit hinweg wurde die Rose zum Symbol der Liebe, Jugend und Freude.

 

Doch wie pflegt man nun diese besondere Pflanze?

Rosen brauchen den richtigen Standort – am liebsten haben Rosen einen vollsonnigen Platz an der Südseite des Grundstückes. Vorsicht, die Pflanzen niemals zu dicht an Hauswände setzen – die Luft trocknet die Blätter zu stark aus und die Blüten können schnell welken.

Beim Düngen der Pflanzen sollte man besonders darauf achten, dass diese keinen zu sauren Boden bekommen und mit möglichst organischem Dünger versorgt werden. Hierzu eignen sich Pferdemist, Hornspähne und der eigene Kompost. Ist der Boden einmal zu sauer, dann sollte man mithilfe von Algenkalk versuchen das Milieu wieder anzupassen.

 

Bewässerung

Gerade im Sommer sind die Rosen als besonders durstige Pflanzen bekannt. Im Kübel halten es die Pflanzen bei zu starker Hitze aber nicht aus, der Topf erwärmt sich und die Rose lässt alles hängen und kann daran verenden.

Am einfachsten ist es, wenn man die Rosen nur bei den Füßen gießt, denn nasse Blätter können Pilzbefall und andere Krankheiten begünstigen.

 

Zurückschneiden

Die Rosen sollte man im späten Winter oder wirklich frühen Frühjahr zurückschneiden. Den richtigen Zeitpunkt erkennt man daran, dass die Augen der Rose rot anlaufen.

Man kann die Rosen gerne beherzt zurückschneiden, sie treiben kräftig wieder durch!

 

© Rosenparadies

Ein Kommentar bei „Sommerspezial: Rosen

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